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Wir brauchen Eure Unterstützung

Liebe Freunde der BARK BERLIN*GALLERY, wie ihr sicher schon registriert habt, greift die Krise zuerst nach den Schwächsten. Die BARK BERLIN*GALLERY lebt von der Unterstützung von vielen und ist deshalb ein wunderbarer Ort. Die Miete für den Raum bezahlt Ondrej. Lasst uns in dieser nervigen Krise die Last noch etwas weicher verteilen, sofern ihr dazu in der Lage seid. Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Herzlich
Euer BARK BERLIN*GALLERY Team









We need your support!

Dear friends of BARK BERLIN*GALLERY, as you surely have registered, the crisis primarily attacks the weakest. The BARK BERLIN*GALLERY exists due to the support of many fans and therefore it is a delightful location. Rental for the studio is settled by Ondrej. Please make it possible for us during this painful crisis to distribute the burden over more shoulders in order to soften it, if possible for you. We will be happy about any support!

Cordially Yours
The BARK BERLIN*GALLERY Team

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21. März 2020

Ria Patricia Röder, Linus Rauch, Aaron Scheer
"Flachware"




kuratiert von Polina Piagin



Online Opening: March 21, 2020, 6pm




March 21 - April 2, 2020

No20


Flachware

In der zeitgenössischen Kunst werden klassischen Medien oft neue Aufgaben erteilt und klassische Aufgaben werden mit neuen Medien gelöst. Während Linus Rauch und Aaron Scheer ihre Arbeiten als Malerei begreifen, obwohl sie weder mit dem Pinsel noch mit pastoser Farbe arbeiten, transformiert Ria Patricia Röder zwei- und drei-dimensionale Objekte aus dem Analogen ins Digitale in ihren Scanograms. Alle drei künstlerischen Positionen spielen mit dem konventionellen Verständnis von Fokus und Unschärfe. Vom menschlichen Auge erfasst und im Gehirn zu Nähe und Ferne kategorisiert, erlaubt uns das optische Paar Räumlichkeit und Perspektive wahrzunehmen. Doch was wenn die gängigen Regeln dieser Wahrnehmungshilfen außer Kraft treten? Die Gegenüberstellung der künstlerischen Positionen von Scheer, Rauch und Röder in der Ausstellung Flachware thematisiert Dimensionalität und untersucht neue Möglichkeiten Räume wahrzunehmen. Die Arbeiten von Aaron Scheer, Linus Raum und Ria Patricia Röder werden im Raum von BARK*BERLIN*GALLERY in der Köthenerstr. 28 vom 22. März bis 2. April sowie online zu sehen sein. Die Ausstellung kann nach Vereinbarung besichtigt werden.

Text: Polina Piagin


Flachware

In the logic of contemporary art, media will receive new tasks and classic tasks will be solved with new media. While Linus Rauch and Aaron Scheer understand their work as painting, although they do not use the usual materials such as oil and canvas for this art genre, Ria Patricia Röder processes two- and three-dimensional objects in scanigrams or scan collages, which arise from superimposed motifs by transformation from analogue into digital representation. . The game with focus and blur, which is perceived by the human eye and categorized by the brain as near and far, and which allows us to perceive space and perspective, is reinvented in the three artistic positions. The juxtaposition of artistic positions in the Flatware exhibition thematizes dimensionality and new ways of perceiving spaces. The works of Aaron Scheer, Linus Rauch and Ria Patricia Röder will be shown in the room of BARK BERLILN * GALLERY in Köthener Strasse 28 from March 22nd to April 2nd as well as online. The exhibition can be visited by appointment.

Text: Polina Piagin, Translation: Wolfgang Kerfin

  • L. Rauch, A. Scheer - Ausstellungsansicht "Flachware"

  • R. Röder, L.Rauch - Ausstellungsansicht "Flachware"

  • L. Rauch, A. Scheer - Ausstellungsansicht "Flachware"

  • L. Rauch - Ausstellungsansicht "Flachware"

  • L. Rauch, A. Scheer - Ausstellungsansicht "Flachware"

  • L. Rauch - Ausstellungsansicht "Flachware"

  • A. Scheer - Ausstellungsansicht "Flachware"

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Kuratorin / Curator

Polina Piagin


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Künstlerin / Artist

Ria Patricia Röder


geb. 1983, in Verden, Deutschland

Ria studierte Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin, wo sie auch das Meisterstudium absolvierte. An der Akademie der bildenden Künste Wien studierte sie anschließend Film und Bildende Kunst, sowie Medienkunst und Philosophie am Zentrum für Kunst und Medien der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

21. 3 - 2. 4.20 / "Flachware", Ria Patricia Röder, Linus Rauch, Aaron Scheer

Homepage
Instagram

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Künstler / Artist

Linus Rauch


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

21. 3 - 2. 4.20 / "Flachware", Ria Patricia Röder, Linus Rauch, Aaron Scheer

Homepage
Instagram

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Künstler / Artist

Aaron Scheer


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

21. 3 - 2. 4.20 / "Flachware", Ria Patricia Röder, Linus Rauch, Aaron Scheer

Instagram

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7. März 2020

Vanessa Henn, Michael Laurent, Heidi Sill, Barbara Wille
"BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"




kuratiert von Vanessa Henn, Michael Laurent, Heidi Sill, Barbara Wille


Opening: March 7, 2020, 6pm




Dj: Bendix


Bartender: Kevin & Olaf




Drink of the Day: Mojito




March 7 - March 18, 2020

No19


BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital

Ein Raum wie eine schwarze Schatulle, ein dunkel bergender Ort für das Geheimnis der Kunst. Der Titel gibt das Spiel mit dem zeitgenössischen Corporate Rokoko vor, in der die Objekte des leeren Genusses einen süssen Wahn der Opuöenz träumen. Eine Wunderkammer des erhabenen Profanen, hier einmal nicht zwischen Luxusindustrie und Kapitalgesellschaften zerrieben, sondern diese sich einverleibend:

Wir investieren in Kunst. Euer Vertrauen ist mehr als Gold, Kapital und sonstiger Schnick-Schnack. Schneinbare und künstlich herbeigeführte Kausalzusammenhänge bitten wir zu vernachlässigen.

Text: Michael Laurent


BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital

A room like a black casket, a dark sheltering place for that Secret of art. The title simulates the game with the contemporary Corporate Rococo in which the objects of empty pleasure dream a sweet Dream of opulence. A cabinet of wonder of the exalted profane, in this case not pulverized in between luxury industry and corporate enterprises, but absorbing them:

We invest in art. Your trust is more than gold, capital and other gadgets. Virtually or artificially caused correlations are asked to be neglected.

Text: Michael Laurent

  • V.Henn, M.Laurent, H.Sill, B.Wille - Ausstellungsansicht "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"

  • V.Henn, M.Laurent, H.Sill, B.Wille - Ausstellungsansicht "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"

  • V.Henn, M.Laurent, H.Sill, B.Wille - Ausstellungsansicht "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"

  • V.Henn, M.Laurent, H.Sill, B.Wille - Ausstellungsansicht "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"

  • V.Henn, M.Laurent, H.Sill, B.Wille - Ausstellungsansicht "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"

  • V.Henn, M.Laurent, H.Sill, B.Wille - Ausstellungsansicht "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"

  • V.Henn, M.Laurent, H.Sill, B.Wille - Ausstellungsansicht "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"

  • V.Henn, M.Laurent, H.Sill, B.Wille - Ausstellungsansicht "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital"

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Künstlerin / Artist

Vanessa Henn


geb. 1970, in Stuttgart, Deutschland

Vanessa studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, am Edinburgh College of Art Schottland, sowie an der School of Fine Arts der University of Canterbury in Christchurch, Neuseeland.
Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

7.3 - 18.3.20 / "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital", Vanessa Henn, Michael Laurent, Heidi Sill, Barbara Wille

Homepage
Instagram

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Künstler / Artist

Michael Laurent


geb. 1965, in München, Deutschland

Michael studierte an der Akademie der bildenden Künste in München und an der Central St. Martins in London.
Er lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

7.3 - 18.3.20 / "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital", Vanessa Henn, Michael Laurent, Heidi Sill, Barbara Wille

Homepage
Instagram

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Künstlerin / Artist

Heidi Sill


geb. in Fürth, Deutschland

Heidi studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg Textilkunst und Flächendesign bei Stefan Euseman, Freie Grafik und Malerei bei Georg Karl Pfahler und Rolf-Gunter Dienst.
Sie lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

7.3 - 18.3.20 / "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital", Vanessa Henn, Michael Laurent, Heidi Sill, Barbara Wille

Homepage

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Künstlerin / Artist

Barbara Wille


geb. in Jugenheim/Bergstraße, Deutschland

Barbara studierte an der Universität Mainz Bildende Künste bei Ansgar Nierhoff und Absolvierte dort sowohl ihr Diplom, als auch das Meisterstudium.
Sie lebt und arbeitet in Berlin und Dresden.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

7.3 - 18.3.20 / "BHMV - Euer Vertrauen ist unser Kapital", Vanessa Henn, Michael Laurent, Heidi Sill, Barbara Wille

Homepage

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Jan, 11, 2019

Mojito


found in: Cocktailian



Mojito

5 cl weißer Rum
4-5 Minzzweige
2 cl Zuckersirup
2 cl Limettensaft
4 cl Soda

Minze zwischen den Händen anklatschen und mit den restlichen Zutaten in einen Highball geben, mit Eis auffüllen und verrühren.

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15. Februar 2020

Aiko Shimotsuma
"expansion limit"




kuratiert von Polina Piagin


Opening: February 22, 2020, 6pm




Dj: Ingrid Yeboah




Bartender: Friedemann & Yuta




Drink of the Day: Art Berlin Fair 19




February 22 - March 06, 2020

No18


expansion limit

BARK BERLIN * GALLERY zeigt in einer Einzelausstellung "expansion limit" Arbeiten von Aiko Shimotsuma. Die Ausstellung wird vom 22. Februar bis zum 6. März 2020 zu sehen sein. Aiko Shimotsuma wuchs in einem buddhistischen Tempel in Japan auf und diese Erfahrung scheint Kern ihrer Inspiration und Intuition zu sein. In ihrer künstlerischen Praxis verarbeitet sie Gegenelemente wie Flüssiges und Festes, Licht und Schatten, Transparentes und Undurchsichtiges, innen und außen, Materielles und Immaterielles und schafft damit ortsspezifische Installationen, die Räume für Kontemplation darstellen. Egal wie undefinierbar dieses geistige Versenken sein mag oder eher, weil es so undefinierbar ist, dass sie dessen Sensibilität mit Kunst erfahrbar macht.

Text: Polina Piagin


expansion limit

BARK BERLIN * GALLERY shows works by Aiko Shimotsuma in a solo exhibition "expansion limit". The exhibition is on view from February 22nd to March 6th, 2020.
Aiko Shimotsuma grew up in a Buddhist temple in Japan and this experience seems to be at the core of her inspiration and intuition. In her artistic practice, she processes counter-elements such as liquid and solid, light and shadow, transparent and opaque, inside and outside, material and immaterial, and thus creates site-specific installations that may represent space for contemplation. No matter how indefinable this mental sinking may be, or rather because it is so indefinable that she uses art to make its sensibility tangible.

Text: Polina Piagin

  • A.Shimotsuma - Ausstellungsansicht "expansion limit"

  • A.Shimotsuma - Ausstellungsansicht "expansion limit"

  • A.Shimotsuma - Ausstellungsansicht "expansion limit"

  • A.Shimotsuma - Ausstellungsansicht "expansion limit"

  • A.Shimotsuma - Ausstellungsansicht "expansion limit"

  • A.Shimotsuma - Ausstellungsansicht "expansion limit"

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Künstlerin / Artist

Aiko Shimotsuma


geb. in Japan

Aiko wuchs in einem buddhistischen Tempel in Japan auf. Sie lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

22.2 - 6.3.20 / "expansion limit", Aiko Shimotsuma

Homepage
Instagram

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Jan, 11, 2019

Art Berlin Fair 19


created by BARK BERLIN



Art Berlin Fair 19

4 cl weißer Rum
4,5 cl Johannesbeersaft
2 cl Aperol
1,5 cl Cointreau

Alle Zutaten in ein mit Eis gefülltes Rührglas geben und 15 Sekunden lang rühren. Anschließend in ein mit Eis gefüllten Tumbler abseihen.

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15. Februar 2020

StudentInnen der UDK Berlin, Klasse Gallmeier
"URBAN LUXURY"




kuratiert von Heike Gallmeier


Opening: February 15, 2020, 6pm




Dj: Georgij W. Schatz & Mahdad Alizadeh




Bartender: StudentInnen der UDK Berlin




Drink of the Day: Gin Basil Smash




February 16 - February 19, 2020

No17


URBAN LUXURY

Studierende der Klasse Gallmeier (& friends) der Universität der Künste Berlin zeigen neue Arbeiten. Unterschiedliche Themen und Medien treffen auf engstem Raum aufeinander: Gestrickte Zeichnungen, abstrakte und figurative Malereien auf Glas, Papier und Leinwand hängen neben computergenerierten Fotografien und Collagen aus analogen Schwarz-Weiß-Negativen. Malerische Bewegtbild-Experimente im privaten Raum stehen tänzerischen Gesten und Diaprojektionen von Reiseaufnahmen gegenüber.
Die Gemeinsamkeit besteht in der Befragung des Materials, in der Suche nach Verdichtung und in der geteilten Erfahrung.
Zur Ausstellungseröffnung erscheint ein Journal, das einen solchen geteilten Moment zeigt: künstlerische Stadterkundungen in Venedig und Berlin. Ausgangs- und Endpunkte der Untersuchungen waren die Accademia Brücke in Venedig und die Verkaufsbunde von Curry 36 am Bahnhof Zoo.
Im Journal stehen Beschreibungen des urbanen Raums Berlins Abbildungen, die sich auf Venedig beziehen, gegenüber und umgekehrt. Dieser doppelte Bezug ist gewollt, denn aus dem Zusammentreffen des Disparaten entstehen unerwartete assouiative Verknüpfungen. Erst wenn man die Zeitung in ihre Einzelbögen zerlegt, treffen zusammengehörige Texte und Bilder aufeinander.

Text: StudentInnen der UDK Berlin


URBAN LUXURY

Students of Gallmeiers (& friends) class at the Berlin University of Arts exhibit new creations. Different themes and media converge in close contact: stitched drawings, abstract as well as figurative paintings on glass, paper and canvas are hanging next to computer generated photographs and collages created from analogue black and white negatives. Experiments with scenic moving images in private room are facing rythmic gestures and slide projections of images taken on journeys. The common basis is to interview the material searching for condensation and the shared experience. With the vernissage a journal will be released representing such a shared moment: artistic investigations of Venice and Berlin. Starting points and final points have been Il Ponte dell‘ Accademia in Venice and the Curry36 kiosk at the station Zoo in Berlin.
Inside the journal descriptions of the urban area of Berlin are facing images referring Venice ans vice versa. This dual reference is intended because resulting from the concurrence of disparate points of view unexpected associative links may be generated. Not before one disfolds the journal into its single sheets, associated text parts and images will come together.

Text: StudentInnen der UDK Berlin, Translation: Wolfgang Kerfin

  • StudentInnen UDK Berlin - Ausstellungsansicht "URBAN LUXURY"

  • StudentInnen UDK Berlin - Ausstellungsansicht "URBAN LUXURY"

  • StudentInnen UDK Berlin - Ausstellungsansicht "URBAN LUXURY"

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Künstlerin und Kuratorin / Artist and curator

Heike Gallmeier


geb. 1972, Berlin, Deutschland

Sie studierte Malerei an der Kunsthochschule Mainz, absolvierte das Meisterschülerin-Studium bei Inge Mahn und studierte anschließend in der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Bildhauerei.
Sie hatte einen Lehrauftrag an der Kunsthochschule Mainz und der Universität der Künste im Berlin, wo sie seitdem eine Gastprofessur innehat. Sie lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

15.02 - 19.02.20 / "URBAN LUXURY", UDK Klasse Heike Gallmeier
16.11 - 28.11.19 / "verschwinden", Heike Gallmeier

Homepage
Instagram

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KünstlerInnen / Artists

UDK Klasse Heike Gallmeier


Zu der Klasse Heike Gallmeier an der Universität der Künste gehören:

Valerio Abate, Jasmin Albrecht, Laan Baé, Judith Beyer, Dominique Büge, Stainer Chindebvu, Johanna Fenske, Paul Günther Köstner, Emma Kucharzik, Lorenz Lang, Laureline Michon, Lilli Pachaly, Jae-Pyung Park, Linh Lida Pham, Georgij W. Schatz, Marïa Schmerder, Felix Schröder, Julia Stelle, Emma Sylten, Henrike Vogels, Johanna v.d. Weide


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

15.2.20 - 19.2.20 / "URBAN LUXURY", UDK Klasse Heike Gallmeier

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Jan, 11, 2019

Gin Basil Smash


created by BARK BERLIN



Gin Basil Smash

6 cl Gin
1/2 Zitrone 8 Basilikumblätter
1,5 cl Zuckersirup

Alle Zutaten mit Eis 15 Sekunden shaken und doppelt in einen mit Eis gefüllten Tumbler abseihen.

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25. Januar 2020

Yvon Chabrowski
"freiGabe"




kuratiert von Kleine HumboldGallerie in Kooperation mit Polina Piagin


Opening: January 25, 2020, 6pm




Dj: Eric




Bartender: Ondrej & Kuratorinnen der KHG




Drink of the Day: Jasmin




January 25 - February 08, 2020

No16


freiGabe

Die Kleine Humboldt Galerie in Kooperation mit BARK BERLIN*GALLERY zeigt in der neuen Einzelausstellung freiGabe zwei Arbeiten von Yvon Chabrowski. Die Ausstellung wird im Raum der BARK BERLIN*GALLERY vom 26. Januar bis zum 08. Februar 2020 zu sehen sein. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Körperlichkeit und Bewegung und wirft Fragen nach der Expropriation der Bewegungsabläufe und ihrer Wahrnehmung auf. Zu dem feiert die Kleine Humboldt Galerie am 01. Februar den Katalog Release zur Ausstellung [HIER KÖNNTE IHR TITEL STEHEN]. Dort performt die aus Russland kommende Gruppe zh v yu zum ersten Mal in Berlin THE GARDEN und greift auch hier die Themen rund um Körperlichkeit auf. Während die Performer*innen in Chabrowskis Videos sich im geschützten Bereich hinter der Projektionsfläche befinden, sind die Performerinnen der Künstlerinnengruppe zh v yu geradezu aggressiv präsent. In einem Raum voll üppiger Topfpflanzen versuchen die Künstlerinnen durch “weibliches” Hüftekreisen Nähe zu ihnen zu finden und ihre eigene Natürlichkeit zu vermitteln. Die Twerkbewegungen sollen nicht etwa anziehend wirken, sondern, in dem die Performer*innen den Raum für sich beanspruchen, Grenzen verschieben und Emanzipationsmechanismen in Bewegung zu setzen. Die Performance THE GARDEN ist eine Studie darüber, was es heißt als Objekt gelesen zu werden: Kann aus Verletzlichkeit heraus auch Stärke geschöpft werden?

Text: Polina Piagin


freiGabe

The “ Kleine Humboldt Galerie“ in cooperation with Bark Berlin*Gallery in the newly founded single exhibition “freiGabe“ presents two works of Yvon Chabrowsky. The exhibition can be visited in the rooms of Bark Berlin*Gallery from January 26th until february 8th 2020. Focal points of this exhibition are physicalness and movement arising questions concerning the coherency(oder Expropriation?) of motion sequences and their perception. Furthermore the “ Kleine Humboldt Galerie“ on 1st February celebrates release of the catalogue oft the exhibition [may be the name of your title] There the russian group zh v yu will perform fort he first time in Berlin their program „THE GARDEN“ acting on the themes concerning physicalness. In contrast to Chabrowskys videos where the performers are located within the safe area behind the projection screen, the performers of the female artist group of zh v yu are pronounced aggressively present. In a room fully equipped with opulent pottet plants the performers will try to find a certain proximity to you and their own nativeness by „feminine“ swing of their hips. This twerking shall not be attractive,but, as the performers draw upon the room, shift borders and set emancipation mechanisms in motion. The performance THE GARDEN is an event study about the meaning of being seen as an object: Is it possible to draw strength out of violability ?

Text: Polina Piagin, Translation: Wolfgang Kerfin

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

  • Y. Chabrowski - Ausstellungsansicht "freiGabe"

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Künstlerin / Artist

Yvon Chabrowski


geb. in Berlin

Sie studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik, sowie Buchkunst bei Timm Raupert und FLorian Ebner. Weiter studierte sie freie Kunst an der École nationale supérieur des beaux-arts in Lyon und absoliverte das Meisterstudium bei Peter Piller.
Sie lebt und arbeitet in Berlin und Leipzig.
Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

25.1.20 - 08.2.20 / "freiGabe", Yvon Chabrowski

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Jan, 11, 2019

Jasmine


found in: Mixology



Jasmine

5 cl Gin
2 cl Zitronensaft 1 cl Campari
3 cl Cointreau

Alle Zutaten mit Eis shaken und in ei Martiniglas abseihen.

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11. Januar 2020

Ming Lu
"Take place 2020"




kuratiert von Keumhwa Kim


Opening: January 11, 2020, 6pm




Dj: Robin




Bartender: Bruno & Fritz




Drink of the Day: Cuba Libre Gentlemans Club




January 11 - January 23, 2020

No15


Take Place 2020

Take Place ist ein Ereignis, eine Ausstellung, ein interaktives Kunstwerk das sowohl auf einer Zusammenkunft von Künstlern als auch von Besuchern des Werkes als aktive Teilnehmer beruht. Es wurde erstmals 2019 von 160 Künstlern über 5 Tagen aufgeführt und soll wiederum in der Form von Video-Projektionen, Performance und Fotografien Anfang 2020 in der BARK BERLIN*GALLERY gezeigt werden.
Das Werk, das auf menschlichen Wechselbeziehungen beruht, kennt kein festgeschriebenes Ergebnis. Die Aufführung besteht aus 2 Phasen. Fast wie als Test der menschlichen Solidarität kommen die Künstler die von dem Konzept überzeugt sind spontan(freiwillig) in den Galerie-Raum. Anstatt ihre eigenen Arbeiten auszustellen, werden sie in dem leeren Raum physisch als Teil des Werkes präsentiert für die Erfahrung an etwas unkonventionellen und irgendwie unvorhersehbaren teilzunehmen.
In Take Place I stehen oder sitzen sie und unterhalten sich in dem weißen Raum, bereit für eine Einbindung des Publikums. Sowie ein Besucher den Raum betritt, wird er / sie zum/zur Handelnden. Ohne die Unterscheidung von Künstlern oder Besuchern ist jedermann eingeladen wie ein Künstler teilzunehmen. Bei der ersten Aufführung im Jahre 2019 erweckte das Werk eine Reihe von Reaktionen, z.B. die Irritation von Besuchern, die sich in dem Raum nach der Ausstellung umsahen, nicht erkennend, daß sie bereits ein Teil davon sind. Durchdrungen von dieser Erfahrung, fordert Mach Mit die allgemeinen Erfahrungen, die das Publikum an eine Ausstellung stellt, ebenso wie die Art unserer spezifischen Erfahrung heraus.
Bei Take Place II sitzen die Künstler auf Bänken vor den Fenstern innerhalb der Galerie und beobachten die Strasse. Der zweite Akt behandelt die Art und Weise des Sehens durch das Anstarren der Besucher anders als umgekehrt. Die ruhigen aber intensiven Augenkontakte erzeugen unterschiedliche Reaktionen des Publikums, was die große Stärke des Werkes ausmacht. Beide Phasen von Take Place erfragen die Beziehung von Künstler und Publikum sowie deren Rolle und Art der Teilnahme an einer Ausstellung.
In der BARK*BERLIN GALLERY wird Take Place II zu Beginn der Nacht aufgeführt, wobei die Sitzbänke bis zum Ende der Show als interaktive Möglichkeit für die Besucher in der Galerie verbleiben. Den Inhalt der Video Projektionen wiederholend sind die Besucher eingeladen, als Betrachtender sitzen zu bleiben und das Erlebte im Sinne einer Galerie zu überdenken.

Text: Ming Lu, Übersetzung: Wolfgang Kerfin


Take Place 2020

Take Place is an event, an exhibition, an interactive artwork between theatre, live performance, and social experiment yet based on a solid gathering of artists as well as the audiences of the work as live participants. First performed by 160 artists in a duration of 5 days in 2019, the work will be shown again in the forms of video projections, live performance and photographs at the beginning of 2020 at BARK BERLIN*GALLERY.
The work, that consists of human interactions, has no fixed outcome. The performance is conduced in two phrases. Almost like a test of human solidarity, the artists who are convinced by the concept, come to the gallery space voluntarily. Instead of exhibiting their own works, they are physically presented in the empty space as part of the work, for the experience of participating in something unconventional and somehow unpredictable. In Take Place I, they stand, sit and chat in the white cube, and ready for the public to join them. Once the public enters the space, he/she becomes the performer. Without a distinction between the artists and the visitors, everyone is invited to participate in the artist’s point of view. When first performed in 2019, the work provoked a range of reactions including confusing visitors looking for the exhibition around the space, despite that they were already part of it. Soaked in this experience, Take Place challenges the general expectations the public has towards an exhibition, and also the way we experience it.
In Take Place II, the artists are sitting on the stadium seats inside the gallery window and watching the street. The second act plays with the ways of looking, by staring at viewers rather than the other way around. The silent but intensive eye contacts cause different responses from the public, where the potentials of the work lies in. Both phrases of Take Place raise the questions of the relationship between the artist and the public, and their roles and participations in an exhibition.
At BARK BERLIN*GALLERY, Take Place II will be performed at the opening night, while the stadium seats remain in the gallery until the end of show as an interactive option for the visitors. Echoing the content of the video projections, the visitors are invited to sit on it to become the observer, and to rethink themselves in a gallery context.

Text: Ming Lu

  • M. Lu - "Take Place 2020"

  • M. Lu - "Take Place 2020"

  • M. Lu - "Take Place 2020"

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Kuratorin / Curator

Keumhwa Kim


geb. Südkorea

Sie studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Museologie in Seoul und Berlin.
Gründerin von Keum Art Projects, Agentur für innovative kuratorische Projekte Lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

11.1.20 - 23.1.20 / "Take Place 2020", Ming Lu

Homepage
Instagram

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Künstlerin / Artist

Ming Lu


geb. 1993

Sie studierte Fotografie am London College of Communication, University of the Arts London und am Royal College of Art in London.
Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

11.1.20 - 23.1.20 / "Take Place 2020", Ming Lu

Homepage
Instagram

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Jan, 11, 2019

Cuba Libre Gentlemans Club


created by BARK BERLIN



Cuba Libre Gentlemans Club

6 cl brauner Rum
2 cl roter Vermouth
2 cl Coca-Cola-Sirup
3 cl Limettensaft
1/2 Eiweiß

Alle Zutaten mit Eis 15 Sekunden shaken und in einen mit Eis gefüllten Tumbler abseihen.

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14. Dezember 2019

Friedemann Grieshaber
"Raues Grau"




kuratiert von Frizzi Krella


Opening: December 14, 2019, 6pm




Dj: Eric & Dirk




Bartender: Kati, Flavia & Tara




Drink of the Day: Million Dollar Cocktail




December 14, 2019 - January 9, 2020

No14


Raues Grau

Schlank und hoch wächst ein Wald aus Skulpturen empor, dicht an dicht gestaffelt. Teils rau, teils glatt erzeugen die gegossenen Figurationen positive und wie negative Räume und gehen dabei in unendlichen Nuancen des Graus auf. Wiederholungen und Vertiefungen, raue Archaik, strenge Konstruktion. Es ist die unzertrennliche Verschränkung von Figur und Architektur, die Beherbergung des einen im anderen, der Raum als Gegebenes und Gestaltetes, im Wechsel von Innen und Aussen. Das Thema des Menschen im Gehäus, der Mensch als Gehäuse, die Verwandlung von Materialität und Geist. In Schönheit und Hässlichkeit offenbart sich das Geheimnis des Formwillens, brutal und fragil, als ein Prozess des Ordnens.

Text: Frizzi Krella


Coarse Grey

Slim and tall, a forest of sculptures grows up one close to t the other. Partly rough, partly smooth, the cast figurines produce positive as well as negative spaces, rising up in infinite hues of gray. Repetitions and impressions, rough archaic, strict design. It is the inseparable entanglement of figure and architecture the Accomodation of one into the other, the space as preexisting and designed, alternating between inside and outside. The theme of the human in the housing, the human as a housing, the transformation of materiality and spirit. In beauty and in ugliness the secret of the will to form manifests itself brutal and fragile, as a process of arrangement.

Text: Frizzi Krella, Translation: Wolfgang Kerfin

  • F. Grieshaber - "Raues Grau"

  • F. Grieshaber - "Raues Grau"

  • F. Grieshaber - "Raues Grau"

  • F. Grieshaber - "Raues Grau"

  • F. Grieshaber - "Raues Grau"

  • F. Grieshaber - "Raues Grau"

  • F. Grieshaber - "Raues Grau"

  • F. Grieshaber - "Raues Grau"

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Kuratorin / Curator

Frizzi Krella


geb. 1970, Dresden, Deutschland
Studierte Kunstgeschichte und Romanistik in Berlin und Paris.
Kuratorin der Guardini Galerie in Berlin Lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

14.12 - 9.1.20 / "Raues Grau", Friedemann Grieshaber

Homepage

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Künstler / Artist

Friedemann Grieshaber


geb. 1968, Ravensburg, Deutschland

Ausbildung als Steinmetz
Auslandsreisen nach Israel und Ägypten
Studium der Bildhauerei in Stuttgart und Berlin bei Micha Ullman, Inge Mahn, Lothar Fischer, Rebecca Horn
1998 Meisterschüler der HdK (UdK) Berlin
Stipendium aus dem Else-Heiliger-Fonds (EHF) der Konrad-Adenauer-Stiftung
Stipendium des Bundes und der Akademie der Künste Berlin für die Villa Serpentara, Olevano Romano
Lehrauftrag für Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee
Realisierung privater und öffentlicher Kunst- und- Bau- Projekte

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

14.12 - 9.1.20 / "Raues Grau", Friedemann Grieshaber

Homepage

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Dez, 14, 2019

Million Dollar Cocktail


Million Dollar Cocktail

5cl Gin
2,5cl roter Vermouth
2Bl Ananassaft
1Bl Grenadine
Eiweiß

shaken, in Martiniglas abseihen

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30. November 2019

Sifa Girinci, Miriam Lenk, Semra Sevin, Alexander Skorobogatov, Vadim Zakharov
"Futterneid"




kuratiert von Semra Sevin


Opening: November 30, 2019, 6pm




Dj: Candice




Bartender: Kevin & Manu




November 30 - December 12, 2019

No13


Futterneid

Der Begriff "Eat Art" wurde in den 60er Jahren erfunden, als konzeptionelle Abendessen in der Welt der zeitgenössischen Kunst entdeckt wurden. Das Konzept von "Eat Art" dreht sich um eine tägliche Notwendigkeit: Essen. Soziale Hierarchien und Codes, intime Momente sowie öffentliche Präsentationen finden ihren Ausdruck in dem Akt des gemeinsamen Essens in einer Gruppe.
Alice Julier, eine Soziologin, die über Ungleichheit, Ernährung und Alltagsleben schreibt, sagt, dass "gemeinsames Essen die Sichtweise der Menschen radikal verändern kann: Es verringert den Focus der Menschen auf Unterschiede und Gäste neigen dazu, die unterschiedlichen Rassen und Geschlechter und sozioökonomischen Hintergründe als näher und sich angleichender als in anderen sozialen Szenarien zu betrachten. "
Inspiriert von dieser Tradition bringt die Ausstellung "Futterneid" den Esstisch in die Galerie, indem sie eine Plattform für aussagekräftige, disziplinübergreifende Verbindungen bietet. Der Esstisch fungiert als Einheit und Ort der Gemeinschaft zwischen Menschen aller Gesellschaftsschichten, zwischen denen täglich "Futterneid" besteht.
Die Vernisage beinhaltet eine Life-Food-Installation, aus der Gäste essen können, während sie über Kunst diskutieren. Zur Finissage wird es ein Künstlergespräch in Form einer Esstisch-Performance geben, an der sowohl Kunst- und Nicht-Kunst-Profis, als auch marginalisierte Menschen teilnehmen können.

Text: Semra Sevin


Futterneid

The term "Eat Art" was invented in the 60s, when conceptual dinners where discovered within the contemporary art world. The concept of "Eat Art" revolves around a daily necessity: eating. Social hierachies and codes, intimate moments, as well as public presentations find expression in the act of having food together in a group.
Alice Julier, a sociologist who writes about inequality, food and everday life says that "dining toegether can radically shift people`s perspectives: It reduces people´s perceptions of inequality, and diners tend to view those of different races, genders and socioeconomic backrounds as more equal than they would in other social scenarios."
Inspired by this tradition "Futterneid" brings the dinner table to the gallery by providing a platform of meaningful, cross-disciplinary connections. Dinner table acts as a unifier and a place of community between people of all walks of life, between which "Futterneid" exists on a daily basis.
The vernisage includes a life food installation which gests can eat from while discussing he art. Finissage will therefore have an artist talk in form of a dinner table performance, including art and non-art professionals as well as marginalized humans.

Text: Semra Sevin

  • S. Girinci, M. Lenk, S. Sevin, A. Skorobogatov, V. Zakharov - "Futterneid"

  • S. Girinci, M. Lenk, S. Sevin, A. Skorobogatov, V. Zakharov - "Futterneid"

  • S. Girinci, M. Lenk, S. Sevin, A. Skorobogatov, V. Zakharov - "Futterneid"

  • S. Girinci, M. Lenk, S. Sevin, A. Skorobogatov, V. Zakharov - "Futterneid"

  • S. Girinci, M. Lenk, S. Sevin, A. Skorobogatov, V. Zakharov - "Futterneid"

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Künstlerin und Kuratorin / Artist and Curator

Semra Sevin


Lebt und arbeitet in Berlin<.br>
Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

30.11 - 12.12.19 / "Futterneid", Şifa Girinci, Miriam Lenk, Semra Sevin, Alexander Skorobogatov, Vadim Zakharov

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Künstlerin / Artist

Şifa Girinci


geb. 1985, Mugla, Türkei

Sie studierte Kunst an der Mugla Fine Art School und der Anadolu University.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

30.11 - 12.12.19 / "Futterneid", Şifa Girinci, Miriam Lenk, Semra Sevin, Alexander Skorobogatov, Vadim Zakharov

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Künstlerin / Artist

Miriam Lenk


geb. 1975, Konstanz, Deutschland

Nach einer Ausbildung zur Goldschmiedin absolvierte sie das Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
Lebt und arbeitet in Berlin und Bodman.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

30.11 - 12.12.19 / "Futterneid", Şifa Girinci, Miriam Lenk, Semra Sevin, Alexander Skorobogatov, Vadim Zakharov

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Künstler / Artist

Alexander Skorobogatov


geb. 1983, Nadym, Russland

Er studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Mainz sowie in Form eines Gaststudiums an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken. Anschließend studierte er Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin und am Central Saint Martins College of Art and Design in London.
Das Meisterstudium absolvierte er bei Robert Lucander an der Universität der Künste Berlin. Er lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

30.11 - 12.12.19 / "Futterneid", Şifa Girinci, Miriam Lenk, Semra Sevin, Alexander Skorobogatov, Vadim Zakharov

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Künstler / Artist

Vadim Zakharov


geb. 1959, Stalinabad, UdSSR

Er studierte Grafik und Kunst an der Staatlichen Pädagogischen Universität Moskau. 1990 zog er nach Köln, wo er den Verlag Pastor Zond Edition gründete. Er hatte weltweit zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen und puplizierte Schriften und Bücher.
Er lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

30.11 - 12.12.19 / "Futterneid", Şifa Girinci, Miriam Lenk, Semra Sevin, Alexander Skorobogatov, Vadim Zakharov

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21. September 2019

Georgia




4 cl Gin
2 cl Strega
3 cl Zitronensaft
1 cl Zuckersirup
1/2 Eiweiß

Alle Zutaten 15 Sekunden mit Eis shaken und in eine Cocktailschale abseihen.

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16. November 2019

Heike Gallmeier
"verschwinden"




kuratiert von Daniela von Damaros


Opening: November 16, 2019, 6pm




Bartender: Ondrej & Jon




November 16 - November 28, 2019

No12


verschwinden

Abgenutzte oder mit Staub bedeckte Böden, rissige und verfärbte Tapeten, Gerüche in den Wänden - das alles sind Relikte einst existenter und funktionierender Architekturen, Arbeits- und Lebensräume. Ähnliche Spuren von verschwundenen Ordten verdichten sich auch in der multimedialen Rauminstallation Heike Gallmeiers, die im Rahmen ihrer Einzelausstellung und als dritter Teil der Ausstellungsreihe "Unsichtbare Räume" in der BARK BERLIN*GALLERY zu sehen ist. Ihre Arbeitsweise der Dekonstruktion von Raum mittels einer Fragmentierung ihrer künstlerischen Mediums der Malerei verstärkt den Prozess des Verschwundens und offenbart gleichzeitig ein Potential der daraus resultierenden Leere. Gallmeiers Arbeit fordert den Betrachter auf sich stretif neu zu orientieren, sich in der Installation zu bewegen. Die Leere, die einst durch die Auflösung von Raum entstand, bietet gleichsam einen Bewegungsfreiraum, der ungeahnten Perspektiven entdecken lässt.

Text: Daniela von Damaros


verschwinden

Worn or dusty floors, cracked and discolored wallpapers, smells in the walls - all of these are relics of once existing and functioning architectures, working and living spaces. Similar traces of such vanished places are also condensed in the multi-media room installation by Heike Gallmeier, shown as third part of the exhibition series "Invisible Spaces" in the BARK BERLIN*GALLERY. Gallmeiers method of deconstructing space by mean of a fragmentation of her artistic medium of painting intensifies the process of disappearance and at the same time reveals a potential of the resulting void. Gallmeier's work challenges the viewer to constantly reorient themselves, to move in the installation. The emptiness that once arose through the dissolution of space a scope for movement that opens up unimaginable perspectives.

Text: Daniela von Damaros

  • H. Gallmeier - "verschwinden"

  • H. Gallmeier - "verschwinden"

  • H. Gallmeier - "verschwinden"

  • H. Gallmeier - "verschwinden"

  • H. Gallmeier - "verschwinden"

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Kuratorin

Daniela von Damaros


geb. 1983, Jena

Sie studierte an der Universität in Leipzig und in Wien
mit dem Schwerpunkt moderne und zeitgenössische Kunstgeschichte des 20./21. Jh. in Europa/ Ostdtl. und in China.
Promotion in Leipzig bei Prof. Frank Zöllner

Ausstellungen und Künstlergespräche in der BARK BERLIN*GALLERY

28.2.19 / Artist Talk, Soldier Studies: Cross - Dressing in der Wehrmacht, Gespräch mit Martin Dammann
18.5 - 29.5.19 / Unsichtbare Räume I, Kirstin Burckhardt, Tom Früchtl
5.6.19 / Performance Irina Gheorghe
22.6 - 5.7.19 / Unsichtbare Räume II, Amalia Valdés, Dennis Rudolph, Irina Gheorghe
16.11 - 27.11.19 / Verschwinden, Heike Gallmeier

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21. September 2019

Picon Punch No.1




4,5 cl Amer Picon
1,5 cl Limettensaft
Rest Ginger Ale
Limettenzeste

Amer Picon und Limettensaft in den mit Eis gefüllten Tumbler geben geben und mit Ginger Ale auffüllen. Mit der Limettenzeste garnieren.

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2. November 2019

Melissa Lücking, Minh Duc Pham, Monilola Olayemi Ilupeju
"ENTF"




kuratiert von Nathalie Okpu & Mona Schwager (Oxi-k)


Opening: November 2, 2019, 6pm




Bartender: Anne & Magdalena




November 2 - November 13, 2019

No11


ENTF

Im zweiten Teil unserer Ausstellungsserie beschäftigen und hinterfragen die Künstler*innen Melissa Lücking, Minh Duc Pham, Monilola Olayemi Ilupeju - Körper im Raum der Manifestation. Indem Grenzen herausgefordert werden befreien sie den Körper von Limitierungen, Identifikationen und Einschränkungen um ihn nicht in seiner gebrochenen, sondern reinen, liquiden und damit neutralen Form wahrnehmen zu können. Sie dehnen, verformen und rekonstruieren Körperteile zu einem Vehikel mit der Fähigkeit, das Leben in seinem endlosen Spektrum zu erleben - weit über Lust und Schmerz, Sexualität und Gewalt, Identität und Ausgrenzung hinaus. Aufgelöst in das, was ist - ein Klumpen Fleisch, Knochen oder Vektoren. Um den Grenzen unserer manifesten Welt zu entgehen transzendiert und re-materialisiert er in einem Cyberspace als alternierender Untergrund. Hier denkt er sich aus und verschmilzt zu einem universellen Techno-Körper, der in einem neuen kommunal imaginierten Raum seine Heimat findet.

Text: Nathalie Okpu und Mona Schwager (Oxi-k)


ENTF

In this second part of a two-part exhibition the artists Melissa Lücking, Minh Duc Pham, Monilola Olayemi Ilupeju deal with and question the body as a site of manifestation. Challenging its borders - freeing it from confinement, identification and limitation to be able to perceive it not in its fractured but pure, empty and thus neutral form. Stretching, deforming and reconstructing bodily parts into a vehicle with the ability to experience life on an endless spectrum - far beyond pleasure and pain, sexuality and violence, identity and exclusion - dissolving it into what just is - a lump made of flesh, bones or vectores. It transcends life as a techno-body materializing in cyberspace as an alternate undeground - to evade the limitation of our manifest world and expand into a new form of communally imagined home of universal techno-bodies.

Text: Nathalie Okpu und Mona Schwager (Oxi-k)

  • M. Lücking, M. D. Pham, M.O. Ilupeju - "ENTF"

  • M. Lücking, M. D. Pham, M.O. Ilupeju - "ENTF"

  • M. Lücking, M. D. Pham, M.O. Ilupeju - "ENTF"

  • M. Lücking, M. D. Pham, M.O. Ilupeju - "ENTF"

  • M. Lücking, M. D. Pham, M.O. Ilupeju - "ENTF"

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Kuratorin / Curator

Nathalie Okpu


Nathalie Okpu studiert Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften und Soziologie an der Technischen Universität Berlin. Sie hat ein Diplom in Kommunikationsdesign.



Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

2.11 - 13.11.19 / "ENTF", Melissa Lücking, Minh Duc Pham, Monilola Olayemi Ilupeju
18.10 - 31.10.19 / "< h > STR ALT < h / >", Victoria Pidust, Robin Zürn, Johan Bech Jespersen
21.9. - 4.10.19 / "9+10 21" Maria Sécio & Allistair Walter
24.8. - 5.9.19 / "Home Invasion: Retreat"

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Kuratorin / Corator

Mona Schwager


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

2.11 - 13.11.19 / "ENTF", Melissa Lücking, Minh Duc Pham, Monilola Olayemi Ilupeju
18.10 - 31.10.19 / "< h > STR ALT < h / >", Victoria Pidust, Robin Zürn, Johan Bech Jespersen
21.9. - 4.10.19 / "9+10 21" Maria Sécio & Allistair Walter
24.8. - 5.9.19 / "Home Invasion: Retreat"

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Künstlerin / Artist

Melissa Lücking


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

2.11 - 13. Nov.19 / "ENTF", Melissa Lücking, Minh Duc Pham, Monilola Olayemi Ilupeju

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Künstler / Artist

Minh Duc Pham


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

2.11 - 13. Nov.19 / "ENTF", Melissa Lücking, Minh Duc Pham, Monilola Olayemi Ilupeju

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Künstlerin / Artist

Monilola Olayemi Ilupeju


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

2.11 - 13. Nov.19 / "ENTF", Melissa Lücking, Minh Duc Pham, Monilola Olayemi Ilupeju

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21. September 2019

Mother in Law




6 cl Bourbon Whiskey
1 BL Cointreau
1 BL Maraschino
1 BL Zuckersirup
2 Dashes Peychaud Bitters
2 Dashes Angostura Bitters
2 Dashes Amer Picon

Alle Zutaten mit Würfeleis in ein Rührglas geben und solange verrühren, bis das Glas beschlägt. In vorgekühltes Gäasteglas abseihen.

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18. Oktober 2019

Victoria Pidust, Robin Zürn, Johan Bech Jespersen
"< h > STRG ALT < h / >"




kuratiert von Nathalie Okpu & Mona Schwager


Opening: Octpber 18, 2019, 6pm




Bartender: Sophie & Christian




October 18 - October 31, 2019

No10


< h > STRG ALT < h / >

< h > STRG ALT < h / > ist die erste einer zweiteiligen Ausstellungsserie und gleichzeitig der Beginn von Oxi-k - dem kuratorischen Forschungsprojekt von Mona Schwager und Nathalie Okpu

Text: Nathalie Okpu und Mona Schwager


< h > STRG ALT < h / >

< h > STRG ALT < h / > (...) identity formation is a contingent and contested ongoing material process; "identities" are mutually constituted and (re)configured through one another in dynamic intra-relationship with the iterative (re)configuration of relations of power." Karan Barad

Text: Nathalie Okpu und Mona Schwager

  • V. Pidust, R. Zürn, J. B. Jespersen - "< h > STRG ALT < h / >"

  • V. Pidust, R. Zürn, J. B. Jespersen - "< h > STRG ALT < h / >"

  • V. Pidust, R. Zürn, J. B. Jespersen - "< h > STRG ALT < h / >"

  • V. Pidust, R. Zürn, J. B. Jespersen - "< h > STRG ALT < h / >"

  • V. Pidust, R. Zürn, J. B. Jespersen - "< h > STRG ALT < h / >"

  • V. Pidust, R. Zürn, J. B. Jespersen - "< h > STRG ALT < h / >"

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Künstlerin / Artist

Victoria Pidust


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

18.10 - 31.Oct.19 / "< h > STRG ALT < h / >", Victoria Pidust, Robin Zürn, Johan Bech Jespersen

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Künstler / Artist

Robin Zürn


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

18.10 - 31.Oct.19 / "< h > STRG ALT < h / >", Victoria Pidust, Robin Zürn, Johan Bech Jespersen

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Künstler / Artist

Johan Bech Jespersen


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

18.10 - 31.Oct.19 / "< h > STRG ALT < h / >", Victoria Pidust, Robin Zürn, Johan Bech Jespersen

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21. September 2019

Rum Old Fashioned




6 cl gereifter Rum
1 BL Zuckersirup
2 Dashes Angostura

Alle Zutaten in das Gästeglas geben, mit Eiswürfeln auffüllen und ca.30 Sekunden (30-mal) verrühren.

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5. Oktober 2019

Julia Rüther, Sven Ole Frahm
"K wie isses und offer"




kuratiert von Julia Rüther


Opening: October 5, 2019, 6pm




Bartender: Olaf & Vanessa




October 5 - October 17, 2019

No9


K wie isses und offer


K wie isses und offer

  • J. Rüther - "K wie isses und offer"

  • J. Rüther - "K wie isses und offer"

  • J. Rüther - "K wie isses und offer"

  • J. Rüther - "K wie isses und offer"

  • J. Rüther - "K wie isses und offer"

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Künstlerin und Kuratorin / Artist and curator

Julia Rüther


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

5.10 - 17.10.19 / "K wie isses und offer", Julia Rüther, Sven Ole Frahm

Homepage

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Künstler / Artist

Sven Ole Frahm


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

5.10 - 17.10.19 / "K wie isses und offer", Julia Rüther, Sven Ole Frahm

Homepage

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27. July 2019

Negroni




2 cl Gin
2 cl roter Wermut
2 cl Campari

Alle Zutaten in einen Tumbler mit Eis gießen, mit einer Orangenzeste garnieren

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21. September 2019

Maria Sécio & Allistair Walter
"9+10 21"




kuratiert von Nathalie Okpu & Mona Schwager


Opening: September 21, 2019, 6pm




Bartender: Verena & Kaja




Drink of the Day: Georgia




September 21 - October 4, 2019

No8


9+10 21

Am Rande des Sichtbaren, in aufsteigendem Nebel, bleibt uns nur das, was nicht greifbar ist - von Momentaufnahmen als sich auflösende Einblicke bis hin zum Erstarren in Raum und Zeit - dies sind nicht die einzigen Verbindungen zwischen Maria Sécios und Allistair Walters Arbeit - sie existieren als Fundament, als Einstiegspunkt in das, was sie wie unsichtbarer Magnetismus zusammenführt. Miteinander verbunden wirken ihre Arbeiten nun so, als ob sie dazu bestimmt wären, in ihrer gegenseitigen Präsenz zu treiben. Aus der Tiefe dunkelblauen Wassers dringt kaltes Neon-Licht an die Oberfläche und taucht Körper in silberfarbenes Licht. Es ist diese changierende Anziehungskraft endlos verweilender Umbrüche zwischen Nacht und Tag, Nähe und Distanz, welche die Künstler*innen in ihrer kommenden Ausstellung 9+ 10 21 teilen wollen. 9+ 10 21 markiert dabei gleichsam ihre erste Zusammenarbeit als "Wabi Sabi".

Allistair Walter bewegt sich fließend zwischen diversen Medien, von Malerei über Zeichnung, bis hin zur Druckgraphik und Bildhauerei. Die wiederkehrenden Motive thematisieren Ausschnitte und Einblicke in den scheinbaren Alltag des Künstlers. Durchzogen von heller und warmer, dann wieder dunkler und kühler Farbigkeit, beleuchten Allistairs Werke das Private und lassen den Betrachter*innen so Teil von Verborgenem und Geheimen werden. Doch die Porträts des Künstlers, in klassischen bis unkonventionellen Perspektiven, bleiben verzerrt und deformiert. Beschränkt auf fast voyeuristische Beobachtungen, die sich als vage Zustände zwischen nüchternen, traumartigen und alptraumhaften Zuständen manifestieren, verweisen sie auf sich ständig transformierende Phasen zwischenmenschlicher Beziehungen.

Unscharf und körnig wirken Maria Sécios Fotografien und dehnen die Grenze zwischen malerischer Distorsion und Diffusion bis hin zur Hinterfragung des Mediums als Ganzes. Während die Mehrzahl ihrer Motive wie vertraute Bilder nahestehender Personen wirken, bleibt oft ein Gefühl der Distanz wie eine unheimliche Barriere, die nicht überwunden werden kann. Bewegung, Licht oder liquide Oberfläche - Maria spielt sanft mit einer Vielzahl von Schichten, welche die betrachtende Person unaufhörlich vom Motiv entfremdet. Wie ein flüchtiger Blick in gelebte Erfahrungen, getrennt durch Raum Zeit, erscheinen Maria Sécios Bilder und lassen die Betrachter*innen in ihrer Sehnsucht nach mehr zurück.

Text: Nathalie Okpu und Mona Schwager


9+10 21

On the edge of the visible, when fog rises all we are left with is the intangible - from snapshot situations as dissolving glimpses into the momentary, to being paralized in time - these are not the only "familiarities" between Maria Sécio's and Allistair Walter's work - they exist as the foundation, as a point of entry into what draws their work together like invisible magnetism. Combined, their works - whilst emerging separately from each other in each artist's practice - now seem as if they were meant to find one another to bathe in their shared presence. From beneath the surface of dark blue water, cold neon light occurs and covers bodies in its silverish light. It is this ever-changing allure, endlessly lingering transistional states between night and day in their upcoming exhibition 9+ 10 21. This will be the first exhibition of Sécio and Walter working together as "Wabi Sabi".

Allistair Walter fluently moves between several media - from painting to drawing, printing or sculpting, the recurring motives show cut-outs and insights into what seems to be the artists everyday life. Drenched in sometimes light and warm - other times dark and stale colors, Allistair's work illuminates personal spheres, allowing the spectator to become part of the hidden and secretive. Yet the artist's Portraits - shown from classical to unconventional perspectives - remain distorted situations manifested as vague states between sober, dream-like and nightmarish conditions - just as the ever-changing stages of close inter-human relationships.

Blurred and grainy - Maria Sécio's photographs seem to stretch the line between painterly distortion, following diffusion to the point of questioning the medium in its whole. While most of Maria's motives seem like familiar imagery of loved ones, there often remains a feeling of distance, an uncanny barrier that cannot be overcome. Movements, explosure, light or the surface of water - Maria softly plays with a multitude of layers that manage to distract the viewer more and more from the subjects the artist observed through her lens. Allowing a momentary graze into lived experiences, yet being separated through time and space, the spectator can only try and grasp what is exposed through the artists frame. Charmed by her impeccable feeling for color and composition, the viewer is left longing for more and captured by the fleeting feeling of whimsical temporality.

Text: Nathalie Okpu und Mona Schwager

  • M. Sécio & A. Walter - "9+10 21"

  • M. Sécio & A. Walter - "9+10 21"

  • M. Sécio & A. Walter - "9+10 21"

  • M. Sécio & A. Walter - "9+10 21"

  • M. Sécio & A. Walter - "9+10 21"

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Künstlerin / Artist

Maria Sécio


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

21.9 - 4.10.19 / "9+10 21", Maria Sécio & Allistair Walter

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Künstler / Artist

Allistair Walter


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

21.9 - 4.10.19 / "9+10 21", Maria Sécio & Allistair Walter

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21. September 2019

Cosmopolitan




4 cl Zitronenvodka
1 cl Cointreau
2 cl Limettensaft
2 cl Cranberrynektar

Alle Zutaten 15 Sekunden mit Eis shaken und in eine Cocktailschale abseihen.

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11. September 2019

Stella Meris, Ileana Pascalau, Alessandro Rauschmann
"take me back"




kuratiert von Polina Piagin


Opening: September 11, 2019, 6pm




Bartender: Friedemann, Robin & Christian




Drink of the Day: Cosmopolitan




September 11 - September 20, 2019

No7


take me back

3 Mose 10, 8 - 11:
"Der Herr aber redete mit Aaron und sprach: Du und deine Söhne mit dir sollen weder Wein noch berauschendes Getränk trinken, ... , damit ihr einen Unterschied macht zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen, zwischen dem Unreinen und dem Reinen, ...". Lust und Askese stehen seit jeher in einem SPannungsverhältnis. Die Kunst hat sich immer mehr vom kirchlichen Auftraggeber gelöst, dennoch übt auch für die heutigen Kunstschaffenden die Sakralität eine Anziehungskraft aus. Drei künstlerische Positionen bringen bringen profane Objekte moderner materieller Kultur wieder in den spirituellen Kontext.

Text: Polina Piagin


take me back

Leviticus 10: 8 - 11:
"And the Lord spake unto Aaron, saying, Thou and thy sons shall not drink wine or intoxicating drink with you, ... that ye may make a distinction between the holy and the unholy, between the unclean and the pure, ..."
Desire and asceticism have always been in conflict. Art has increasingly detached itself from the ecclesiastical patron, yet sacrality is also attractive to today's artists. Three artistic positions bring profane objects of modern material culture back into the spiritual context.

Text: Polina Piagin

  • Performance A. Rauschmann - "take me back"

  • Performance A. Rauschmann - "take me back"

  • Performance A. Rauschmann - "take me back"

  • Performance A. Rauschmann - "take me back"

  • I. Pascalau - "take me back"

  • S. Meris - "take me back"

  • I. Pascalau - "take me back"

  • S. Meris, I. Pascalau, A. Rauschmann - "take me back"

  • S. Meris, I. Pascalau, A. Rauschmann - "take me back"

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Künstlerin / Artist

Stella Meris


geb. 1990 in Basel, Schweiz

Sie studierte Bildende Kunst/Malerei an der Universität der Kpnste in Berlin bei Prof. Valérie Favre und Bildende Kunst an der Bezalel Academy of Arts and Designin Jerusalem.
Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

11.9 - 20.9.19 / "take me back", Stella Meris, Ileana Pascalau, Alessandro Rauschmann

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Künstlerin / Artist

Ileana Pascalau


geb. 1985 in Rumänien

Sie hat einen Abschluss in Bildender Kunst und Kunstgeschichte von der National University of Arts Bucharest. Von 2010 bis 2012 war sie Lehrassistentin an der Universität der Schönen Künste in Bukarest. Mit einem DAAD-Stipendium für Künstler (2012-2014) ausgezeichnet, zog sie nach Berlin und erwarb ihren Master an der Universität der Künste Berlin.
Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

11.9 - 20.9.19 / "take me back", Stella Meris, Ileana Pascalau, Alessandro Rauschmann

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Künstler / Artist

Alessandro Rauschmann


geb. 1985

Er studierte von 2006 - 2012 Universität der Künste in Berlin - 2007-2009 bei Prof. Rebecca Horn und 2010-2012 bei Prof. Gregor Schneider.
Er lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

11.9 - 20.9.19 / "take me back", Stella Meris, Ileana Pascalau, Alessandro Rauschmann

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21. September 2019

Georgia




4 cl Zitronenvodka
1 cl Cointreau
2 cl Limettensaft
2 cl Cranberrynektar

Alle Zutaten 15 Sekunden mit Eis shaken und in eine Cocktailschale abseihen.

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23. August 2019

Elza Ozolīte, Killian Butler
"Home Invasion: Retreat"




kuratiert von Nathalie Okpu & Mona Schwager


Opening: August 23, 2019, 6pm




Bartender: Kevin & Mathilda




Drink of the Day: El Presidente




August 24 - September 5, 2019

No6


Home Invasion: Retreat

Für Home Invasion: Retreat dringen Elza Ozolite und Killian Butler mit einer mulimedialen Live-Collage in den Off-Space ein und geben Einblicke in das visualisierte und doch verzerrte Wissen von Self-Care. Butler und Ozolite verwenden fragmentierte Rhetorik ritualisierter Praktiken von Wellness im 21. Jahrhundert und deuten damit auf deren befremdlichen Verstrickungen und Performativität, dabei lässt sich ihre ästhetische Strategie bis in die viertuelle Welt zurückverfolgen. Home Invasion: Retreat erschafft eine fluide, formgebende Situation - eine liminoide Erfahrung zwischen Retreat und Groteske.

Text: Nathalie Okpu & Mona Schwager


Home Invasion: Retreat

For Home Invasion: Retreat, Elza Ozolike und Killian Butler launch a live multimedia collage into off-space, providing insights into the visualized yet distorted knowledge of self-care. Butler und Ozolite use fragmented rhetoric of ritualized practices of 21st.century wellness, suggesting the strange entlanglements and performativity, and their aesthetic strategy can be traced back to the virtual world. Home Invasion: Retreat creates a fluid, shaping situation - a limino experience between retreat and the grotesque.

Text: Nathalie Okpu & Mona Schwager

  • Performanceansicht: "Home Invasion: Retreat"

  • Performanceansicht: "Home Invasion: Retreat"

  • Performanceansicht: "Home Invasion: Retreat"

  • Performanceansicht: "Home Invasion: Retreat"

  • Performanceansicht: "Home Invasion: Retreat"

  • Performanceansicht: "Home Invasion: Retreat"

  • Performanceansicht: "Home Invasion: Retreat"

    >
  • Performanceansicht: "Home Invasion: Retreat"

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Künstlerin / Artist

Elza Ozolīte


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

24.8 - 5.9.19 / "Home Invasion: Retreat", Elza Ozolīte, Killian Butler

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Künstler / Artist

Killian Butler


Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

24.8 - 5.9.19 / "Home Invasion: Retreat", Elza Ozolītr, Kilian Butler

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23. August 2019

El Presidente




5 cl dunkler Rum
5 cl weißer Wermut
1 BL Triple Sec
1/2 BL Grenadine

Alle Zutaten 30 Sekunden in einem Rührglas mit Eis rühren und in eine Cocktailschale abseihen.

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9. August 2019

Johannes Nagel, Matthias Dornfeld, Ondrej Drescher
"Blumenrot"




kuratiert von Daniela von Damaros


Opening: August 9, 2019, 5pm




Bartender: Kati & Isa




August 10 - August 22, 2019

No5


Blumenrot

Blumen sind wundervoll und von einer geordneten Schönheit, doch ihre Erscheinung bleibt rätselhaft. Ist das Äußere das einzig wirkungsvolle Kriterium? Mit spielerischer Gestik leiten die Arbeiten in der Ausstellung vom Äußeren auf das Innere, auf das Unbekannte, Expressive, kindliche Formen und existentielles Blumenrot verführen die Vernunft, um an den Rändern dieses traditionellen Sujets eine neue Vitalität zu erschließen.

Text: Daniela von Damaros


Blumenrot

Flowers are wonderful and of an orderly beauty, but their appearance remains enigmatic. Is the outside the only decisive criterion? As playful gestures, the shown works lead from the outer to the inner, to the unknown. Expressive, puerile forms and an existential "blumenrot" seduces rationality to open up a new vitality at the edges of this traditional subject.

Text: Daniela von Damaros

  • J. Nagel, M. Dornfeld, O. Drescher - "Blumenrot"

  • J. Nagel, O. Drescher - "Blumenrot"

  • J. Nagel - Blumenrot, Porcellan, 2018, 45 x 35 cm

  • J. Nagel - Blumenrot, Porcellan, 2018, 45 x 35 cm

  • M. Dornfeld - "Blumenrot"

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Künstler / Artist

Johannes Nagel


geb. 1979, Jena, Deutschland

Nach einer Töpferausbildung in Kanada absolvierte er das Studium im Fachbereich Plastik/Keramik bei Prof. Antje Scharfe, Karl Fulle und Martin Neubert an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule in Halle.
Nach Arbeits- und Studienaufenthalten in Ohio, USA, Shigaraki, Japan und in Argyll and Bute bei Glasgow, Schottland,
lebt und arbeitet er nun in Halle.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

10.8 - 22.8.19 / "Blumenrot", Johannes Nagel, Matthias Dornfeld, Ondrej Drescher

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Künstler / Artist

Matthias Dornfeld


geb. 1960, Esslingen, Deutschland

Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München, wo er 2014/2015 auch eine Gastprofessur innehatte.
Lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

10.8 - 22.8.19 / "Blumenrot", Johannes Nagel, Matthias Dornfeld, Ondrej Drescher

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Künstler / Artist

Ondrej Drescher


geb. 1977, Wolfen, Deutschland

Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig Malerei bei Arno Rink. Anschließend absolvierte er das Meisterschüler-Studium bei Neo Rauch.
Lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

10.8 - 22.8.19 / "Blumenrot", Johannes Nagel, Matthias Dornfeld, Ondrej Drescher

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9. August 2019

Orange & Thyme Daiquiri




6 cl dunkler Rum
3 cl Limettensaft
2 BL bittere Orangenmarmelade
3 Zweige frischer Thymian

Alle Zutaten 15 Sekunden mit Eis shaken, doppelt in eine Sektschale abseihen, einen frischen Tymianzweig über dem Glas anrösen und auf den Drink legen.

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27. July 2019

Rona Kobel, Patricia Lambertus
"Trouble in Paradise"




kuratiert von Ludwig Seyfarth


Opening: July 27, 2019, 5pm




Bartender: Sophie & Chris




Drink of the Day: Negroni




July 28 - August 06, 2019

No4


Trouble in Paradise

Ein kleines surreales Universum aus kunst-historischen Zitaten, aktuellen Medienbildern und politischen Anspielungen.

Text: Ludwig Seyfarth


Trouble in Paradise

A small universe consisting of art historical references, current media images and political innuendos

Text: Ludwig Seyfarth

  • R. Kobel - "Trouble in Paradise"

  • P. Lambertus - "Trouble in Paradise"

  • R. Kobel - "Trouble in Paradise"

  • R. Kobel, P. Lambertus - "Trouble in Paradise"

  • R. Kobel, P. Lambertus - "Trouble in Paradise"

  • P. Lambertus - "Trouble in Paradise"

  • R. Kobel, P. Lambertus - "Trouble in Paradise"

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Kurator / Curator

Ludwig Seyfarth


geb. 1960, Hamburg, Deutschland

Er absolvierte das Studium der Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Philisophie.
Arbeitet als freier Autor und Kurator.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

28.7 - 6.8.19 / Trouble in Paradise, Rona Kobel, Patricia Lambertus

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Künstlerin / Artist

Rona Kobel


geb. 1982, Freiburg, Deutschland

Sie studierte an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Katharina Sieving & Hito Steyerl,
sowie bei Prof. Leiko Ikemura, bei der sie auch das Meisterschüler-Studium absolvierte.
Lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

28.7 - 6.8.19 / Trouble in Paradise, Rona Kobel, Patricia Lambertus

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Künstlerin / Artist

Patricia Lambertus


geb. 1970, Kempten, Deutschland

Sie studierte an der Hochschule für Künste Bremen.
Absolvierte das Meisterschülerin-Studium bei der Malerin Karin Kneffel.
Lebt und arbeitet in Bremen und Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

18.7 - 6.8.19 / Trouble in Paradise, Rona Kobel, Patricia Lambertus

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27. July 2019

Negroni




2 cl Gin
2 cl roter Wermut
2 cl Campari

Alle Zutaten in einen Tumbler mit Eis gießen, mit einer Orangenzeste garnieren

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13. Juli 2019

Danny Avidan
"The Younger Dryas"




kuratiert von Omer Even-Paz


Opening: July 13, 2019, 5pm




Bartender: Verena & Bruno




Drink of the Day: Rabarbaro Spritz




July 14 - July 25, 2019

No3


The Younger Dryas

Danny Avidans Einzelausstellung in der Galerie BAR K BERLIN zeigt eine Reihe von Reliefs und Vasenskulpturen aus schwatzem und weißem Ton. Die Arbeiten erforschen Begierde, Gewalt und Mangel, sie sind ein Streifzug zwischen Tier und Mensch, durch Figuration und Verschwinden.

Text: Omer Even Paz


The Younger Dryas

Danny Avidan's solo show at BAR K BERLIN gallery presents a series of reliefs and vase-sculptures made of black and white clay. The works explore desire, violence and lack, roaming between the bestial and the human, through figuration and disappearance.

Text: Omer Even Paz

  • D. Avidan - "The Younger Dryas"

  • D. Avidan - "The Younger Dryas"

  • D. Avidan - "The Younger Dryas"

  • D. Avidan - "The Younger Dryas"

  • D. Avidan - "The Younger Dryas"

  • D. Avidan - "The Younger Dryas"

  • D. Avidan - "The Younger Dryas"

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Kurator & Künstler / Curator & Artist

Omer Even-Paz


geb. 1991, Israel

Er studierte am Chelsea College of Art and Design in London, England.
Lebt in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

14.7 - 25.7.19 / "The Younger Dryas", Danny Avidan

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Künstler / Artist

Danny Avidan


geb. 1989, Kingston, Jamaica

Er studierte an der Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem , sowie an der Universität der Künste in Berlin Bildende Kunst.
Lebt und arbeitet in Italien.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

14.7 - 25.7.19 / "The Younger Dryas", Danny Avidan

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13. July 2019

Rabarbaro Spritz




5 cl Rabarbaro Zucca
7 cl Sprudel

Die Zutaten in ein mit Eis gefüllten Highball geben und mit einer Orangenscheibe bestücken.

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22. Juni 2019

Amalia Valdés, Dennis Rudolph, Irina Gheorghe
"Unsichtbare Räume II"




kuratiert von Daniela von Damaros


Opening: June 22, 2019, 5pm




Bartender: Bruno & Isa




June 22 - July 5, 2019

No2


Unsichtbare Räume II

Der zweite Teil der Ausstellungsreihe "Unsichtbare Räume" vereint drei künstlerische Positionen, die mir ihren Arbeiten in unterschiedlichsten Medien eine andere Realität erleben lassen. Ausgehend von einem physisch erfahrbaren Raum funktionieren die Skulpturen von Amalia Valdés, die Gemälde von Dennis Rudolph und die Performance von Irina Gheorghe als Stimulatoren für einen erweiterten Sehprozess. Mittels virtueller Realität, rituellen Symbolen und Imaginationskraft stellen sie eine Verbindung zu einer immateriellen Sphäre her.

Text: Daniela von Damaros


Unsichtbare Räume II

The second part of the exhibition series "Invisible Spaces" combines three artistic positions, which, speaking through most diverse media, allow us to experience other realities. On the basis of the ohysically experienceable space, the sculptures of Amalia Valdés, the paintings of Dennis Rudolph and the performance by Irina Gheorghe work as stimulants for an extented visual process using augmented/virtual reality technologies and the power of imagination, connecting us to an immaterial sphere.

Text: Daniela von Damaros

  • A. Valdés, D. Rudolph, I. Gheorghe - "Unsichtbare Räume II"

  • D. Rudolph - "Unsichtbare Räume II"

  • A. Valdés - "Unsichtbare Räume II"

  • D. Rudolph - "Unsichtbare Räume II"

  • A. Valdés, D. Rudolph - "Unsichtbare Räume II"

  • A. Valdés, D. Rudolph - "Unsichtbare Räume II"

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Künstlerin / Artist

Amalia Valdés


geb. 1981, Santiago, Chile

Sie studierte Fine Art Studies (painting) an der Universidad Finis Terrae, Santiago.
Lebt in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

22.6 - 5.7.19 / "Unsichtbare Räume II", Amalia Valdés, Dennis Rudolph, Irina Gheorghe

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Künstler / Artist

Dennis Rudolph


geb. 1979, Berlin

Er studierte an der Universität der Künste, Berlin.
Lebt in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

22.6 - 5.7.19 / "Unsichtbare Räume II", Amalia Valdés, Dennis Rudolph, Irina Gheorghe

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Künstlerin / Artist

Irina Gheorghe


geb. 1981, Bukarest Rumänien

Sie studierte Malerei und Fotografie an der Universität der Künste, Bukarest.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

22.6 - 5.7.19 / "Unsichtbare Räume II", Amalia Valdés, Dennis Rudolph, Irina Gheorghe

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18. Mai 2019

Kirstin Burckhardt, Tom Früchtl
"Unsichtbare Räume I"




kuratiert von Daniela von Damaros


Opening: May 18, 2019, 1 pm




May 18 - May 29, 2019

No1


Unsichtbare Räume I

Wir begegnen zwei künstlerischen Positionen, die in Inhalt und Ausdruck nicht unterschiedlicher sein können und die dennoch in ihrer künstlerischen Idee Eines vereint: Ihre Arbeiten wirken grenzerweiternd. Sie stellen Defitinionen von Materialität infrage und machen uns die Existenz von neuen, bislang unsichtbaren Bedeutungs-Räumen bewusst. Bei Kirstin Burckhardt sind es jene des menschlichen Körpers und bei Tom Früchtl die des Mediums Malerei. In der Ausstellung werden uns diese Räume durch ihre Arbeiten erlebbar gemacht.

Text: Daniela von Damaros


Unsichbare Räume I

We meet two artistic positions, which cannot be more diverse with respect to content and expression and which nevertheless have a common basis in their artistic idea: their works are expanding boundaries. They put definitions of materiality into question and make us aware of the existence of new, up to now invisible areas of sense. With Kirstin Burckhardt this is effective for the human body and with Tom Früchtl this is effective for the medium of painting. In this exhibition, these areas are brought to life by their work.

Text: Daniela von Damaros, Translation: Wolfgang Kerfin

  • T. Früchtl, K. Burckhardt - Ausstellungsansicht "Unsichtbare Räume I"

  • K. Burckhardt - Performance "Unsichtbare Räume I"

  • T. Früchtl - flash, 2019, 134 x 51 cm, Öl auf Furnier-Tür"

  • T. Früchtl, K. Burckhardt - Ausstellungsansicht "Unsichtbare Räume I"

  • T. Früchtl, K. Burckhardt - Ausstellungsansicht "Unsichtbare Räume I"

  • T. Früchtl, K. Burckhardt - Ausstellungsansicht "Unsichtbare Räume I"

  • T. Früchtl, K. Burckhardt - Ausstellungsansicht "Unsichtbare Räume I"

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Künstler / Artist

Tom Früchtl


geb. 1966, München

Er studierte an der Akademie der bildenden Künste, München,
hatte zahlreiche Ausstellungen, Preise, Stipendien, sowie Lehraufträge.
Lebt in Berlin

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

18.5 - 29.5.19 / "Unsichtbare Räume I", Kirstin Burckhardt, Tom Früchtl

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Künstlerin / Artist

Kirstin Burckhardt


geb. Südafrika

Sie studierte an der Hochschule der bildenden Künste Hamburg, Lyon & Hangzhou,
Lebt in Berlin.

Ausstellung in der BARK BERLIN*GALLERY

18.5 – 29.5.19 / "Unsichtbare Räume I", Kirstin Burckhardt, Tom Früchtl

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1. April 2019

History BAR K BERLIN / BARK BERLIN*GALLERY


Katharina Schmidt - Interview zur BAR K BERLIN und BARK BERLIN*GALLERY
www.bildnisbildnis.de
von der Konrad Adenauer Stiftung

Im Mai 2017 begann Ondrej, jeden Donnerstag den vorderen Teil des Ateliers als Bar zu öffnen und seinen Gästen Cocktails anzubieten. Zunächst für kleinen Freundeskreises gedacht, war die BAR K BERLIN schnell jede Woche voll. Der Erfolg der BAR K BERLIN hatte mit dem provisorischen Charme des Orts zu tun. Auch damit, dass Ondrej und sein Team es schafften, den unterschiedlichsten Gästen das Gefühl zu geben, willkommen zu sein.

Die BAR K BERLIN organisierte, neben dem Barbetrieb, Konzerte, Ausstellungen und Künstlergespräche. Nach und nach wurde die Wand hinter der Bar voll mit Bildern, Skulpturen und Fotos; Leihgaben und Geschenken von ihren Gästen. Viele der vertretenen Künstler kannten sich über das EHF-Fellowship der Adenauer Stiftung, die Räumlichkeiten der BAR K BERLIN wurden Ondrej Drescher durch Thomas Hölzl zur Verfügung gestellt.

Durch die BAR K BERLIN entstand ein Freundeskreis, ein Zusammenhang der über diesen Kontext hinaus bestand, auch dank der Hilfe vieler Freiwilliger, die hinter dem Tresen standen.

Während des Gallery Weekends nach ihrem Verhältnis zur BAR K BERLIN befragt, lobten die Gäste die Besonderheit eines Orts in Berlin, an dem man immer willkommen war, die ungewöhnliche Mischung aus Kunstkontext und der ewigen Baustelle Potsdamer Platz, die Offenheit der Bar, das Vorläufige und Provisorische des Orts, die vielen gesellschaftspolitischen Gespräche, die dadurch entstanden, dass die BAR K keinen Gewinn machen wollte und die Bar als Ort ohne Programmatik, als Kollektiv, das am besten aus der Spontaneität funktionierte.Zum Gallery Weekend 2019 macht die BAR K BERLIN nach zwei Jahren zu. Der große Erfolg war für Ondrej Drescher einer der Gründe, die Bar wieder zu schließen. Er will das Atelier so lange wie möglich weiter für Ausstellungen und Debatten nutzen und plant bereits die nächste Ausstellung. Das Provisorium BAR K BERLIN entwickelt sich zu einem neuen Ort. Mir wird sie fehlen.

Gleichzeitig freue ich mich auf ihre neue Gestalt.


Interview mit Ondrej Drescher

Berlin, April 2019

K:    Wie kam es zu der Idee, die BAR K BERLIN zu eröffnen?

O:    Ich war 2016 häufiger in einer Berliner Bar, die zu der Zeit ganz oben auf der Liste der besten Bars der Welt war. Am Anfang passten nur etwa 15 Leute in diese Bar und ein Cocktail kostete 15€. Die Cocktails waren unglaublich; ich habe Dinge geschmeckt, die ganz neu für mich waren. Gleichzeitig hatte diese Bar als Ort einen beruhigenden Einfluss auf mich; sie hatte keine Fenster, man musste klingeln, die Außenwelt blieb vor der Tür. Das hat mir alles sehr gefallen.

Im Sommer des Jahres hatte ich dann ein Stipendium in Bad Gastein. Wir waren in einem Hotel untergebracht, in dem außer uns niemand wohnte, was dazu führte, dass die Bar immer leer war. Und ich habe mich also jeden Abend an die Hotelbar gesetzt und nach und nach alles, was auf der Karte war, ausprobiert, um mir einen Überblick zu verschaffen darüber, wie welcher Drink gemacht ist und was wie schmeckt. Das war Glück – es ist sonst recht schwierig, sich so einen Einblick zu verschaffen.

Ganz davon abgesehen, dass es teuer ist.

K:    Cocktails sind elitäre Getränke.

O:    Absolut. Später in der BAR K BERLIN hatten wir teilweise Flaschen, deren Einkaufswert durch den Verkauf nie einzuholen war. Für mich war das Ziel, einen Ort in Berlin zu schaffen, der einen Genusshorizont anbietet, der vielen Menschen sonst verschlossen bleibt. Deswegen waren die Cocktails so günstig. Das fand ich wichtig für einen Ort, an den viele Künstler kommen, die wenig oder kein Geld haben. Das ist oft eine versteckte Armut; diese Leute gehen nur da hin, wo sie nicht auffallen. Wenn ich eine Bar eröffnet hätte, die Cocktails zu in Berlin normalen Preisen anbietet, wären viele aus Scham nicht gekommen. Selbst so war es für einige schwierig. Man bekommt mit, wie schnell Menschen, die kein Geld haben, aus sozialen Kontexten und aus der öffentlichen Wahrnehmung herausfallen. Es gab auch Protest dagegen, viele Debatten, ob das Konzept so richtig ist.

K:    Teilweise auch von meiner Seite. Ich hatte Einwände, weil ich die niedrigen Preise eurer Arbeit als Team gegenüber nicht gerechtfertigt fand. Vor allem im zweiten Jahr der Bar, als immer mehr Leute kamen, die sich günstig betrinken wollten.

O:   Dass es voll wurde, hat auch Druck aufgebaut, was gut war im Nachhinein. Etwas musste sich ändern. Ich habe es nicht mehr ausgehalten, hinter der Bar zu stehen, sechs Stunden am Stück. Wenn man das Ganze aber als Bar von Freunden für Freunde betrachtet und bedenkt, dass zwei Jahre lang jede Woche drei, vier andere Leute hinter der Bar standen und das auch gerne gemacht haben, finde ich das schon erstaunlich.

K:    Das war auch für mich fast der schönste Aspekt: dass sich einerseits ein Freundeskreis entwickelt hat und andererseits Situationen entstanden sind, in denen Freunde für Freunde gearbeitet haben, ohne irgendeinen anderen Gegenwert als den sozialen Kontext.

O:    Eine Bekannte hat das so beschrieben: Immer, wenn man in die BAR K BERLIN kam, hat man alle gekannt. Das ist in Berlin ungewöhnlich. Es war nicht anstrengend herzukommen.

K:    Uns allen fehlen solche Orte.

O:    Ja. Dabei ist die Arbeit eines Barkeepers nicht schwierig. Alle haben großen Respekt, wenn sie zum ersten Mal hinter der Bar stehen, lernen es dann aber innerhalb einer halben Stunde. Das hat wieder mit dem Elitären des Cocktailtrinkens zu tun; die Zubereitung wird zelebriert, als wäre sie hochkompliziert, ist es aber faktisch nicht.

K:    Es gab neben den Cocktails auch Ausstellungen, Künstlergespräche und Konzerte in der Bar.

O:    Für mich war immer die persönliche Bindung zu den Künstlern zentral – ich musste sie mögen, um sie in die Bar einzuladen. Alles andere war ihnen überlassen, ich habe nichts kuratiert. Künstlergespräche gab es mit Jenny Michel, Friedemann Grießhaber und mit Martin Dammann. Konzerte von Sorry Gilberto und Dirty Pollen, sehr viele DJ-Auftritte und mehrere Gruppenausstellungen. Zudem wurde in der BAR K BERLIN der intertellurische Kunstverein gegründet.

K::    Neben deinem Anliegen nach einer Erweiterung des Genusshorizonts gab es auch den Wunsch, einen Ort zu schaffen, an dem Kunst gezeigt, über Kunst gesprochen wird?

O:    Ich experimentiere noch, ich suche nach einer sinnvollen Form. Ich habe noch nie eine Bar gehabt, ich habe noch nie kulturelle Veranstaltungen organisiert. Meine Erfahrung nach zwei Jahren BAR K BERLIN ist, dass Alkohol und Kunst nicht besonders gut zusammen funktionieren. Mein Eindruck war dazu immer, dass die Künstler hier eigentlich wenig über Kunst gesprochen haben. Ich fand das zu Beginn seltsam, später dann erleichternd.

K:    Ich habe in der BAR K BERLIN fast nur über Kunst gesprochen. Vor allem mit dir!

O:    Vielleicht. Mit steigendem Alkoholpegel arbeitet man sich zu emotionalen Themen vor. Wobei es nie Streit gab, was ich verblüffend finde. Ich weiß ja genau, wie viel in der Bar getrunken wurde. Ich kann mich nicht an einen einzigen Konflikt erinnern.

K:    Erstaunlich auch in Hinblick darauf, wie unterschiedlich die Gäste waren.

O:    Alle waren auf eine Weise interessiert aneinander und vorsichtig im Umgang.

K:    Das war auch dein Talent als Gastgeber: ganz unterschiedlichen Leuten das Gefühl zu geben, willkommen zu sein. Einen so offenen Raum zu schaffen ist ein Talent.

O:    Seltsam. Dabei habe ich so viele verklemmte Gedanken in meinem Kopf. Ich hatte bei allen Ausstellungen und Veranstaltungen, die hier stattfinden sollten, zunächst Sorgen, ob wir das logistisch schaffen, ob die Arbeiten an diesen Ort passen. Jetzt schon wieder: ich verabrede eine Ausstellung, die im Mai stattfinden soll und mein erster Impuls ist: sofort alles absagen. Aber dann denke ich, das geht nicht. Man muss den Dingen freien Lauf lassen. Ich kann die Welt um mich herum nicht diktieren.












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